Be aware
Tuesday, May 12th, 2009

Wir gehen von den Körpern zum Unkörperlichen über,
indem wir dem Grenzverlauf folgen,
indem wir über die Oberfläche entlanggleiten.
Gilles Deleuze
Das Selbst und die Persona
Die Erinnerungen und das Gedächtnis bilden die Grundlage von tiefverwurzelten Überzeugungen, was die eigene Person anbelangt. Durch die vielzähligen Möglichkeiten der Wahrnehmung definieren sie die Vorstellung vom Selbst.
Das absolute Selbst befindet sich jedoch unter der Oberfläche im Unbewussten. In der Tagwelt wird eine bestimmte Energie eingesetzt, um die Vorstellung vom Selbst aufrecht zu erhalten. Die Möglichkeiten der Wahrnehmung werden von einer sozialen Ordnung definiert und verdeckt. Die Auseinandersetzung mit dem Schatten der Persönlichkeit ist ein unabdingbarer Schritt auf dem Weg zur Ganzwerdung – zur Individuation der Persönlichkeit.
Carl Gustav Jung bezeichnete den Teil des Ich, der für ein normatives, sozialverträgliches Verhalten des Individuums sorgt als Persona. Die Persona war eine im griechischen Theater verwendete Maske, die die Rolle typisierte. Jung behauptete, dass das Ich sterbe, sollte die Persona zu stark werden.
Die Oberfläche dieser Maske hat anscheinend ein Innehalten der Persönlichkeit als Unbeweglichkeit zur Folge, was letztendlich zur Erstickung des Unbewussten und somit des Selbst führen kann.

Das reine Werden
Ein einfaches Beispiel dafür ist Lewis Carolls ‚Alice im Wunderland‘. Wenn man sagt: ‚Alice wächst‘, bedeutet dies, dass sie größer wird als sie war. Doch eben dadurch wird sie auch kleiner als sie jetzt ist. Sie ist nicht zur gleichen Zeit größer und kleiner, es ist aber die gleiche Zeit in der sie es wird. Sie ist jetzt größer und sie war zuvor kleiner. Darin besteht die Gleichzeitigkeit des Werdens, dessen Eigenheit es ist, sich dem Gegenwärtigen zu entziehen. Es gehört zu dem Wesen des Werdens in beide Richtungen gleichzeitig zu verlaufen. Ein Werden, dessen Gegenwart sich endlos in Vergangenheit und Zukunft teilt. Das Paradox dieses reinen Werdens mit seiner Fähigkeit, dem Gegenwärtigen auszuweichen, besteht in der unendlichen Identität beider Sinn-Richtungen zugleich. Es bedeutet sich der begrenzten Persona, der Unbeweglichkeit und auch dem Gegenwärtigen zu entziehen.
‚Wie herum? Wie herum?‘
fragt Alice, ahnend, dass es stets gleichzeitig in beide Richtungen geht.

Kontinuität des Drinnen und Draussen
Platon forderte uns auf, zwei Dimensionen zu unterscheiden:
Jene der begrenzten und mit Maß versehenen Dinge, der feststehenden Qualitäten, seien sie nun dauerhafte oder vorübergehende, die aber immer ein Innehalten als Unbeweglichkeit vorraussetzen, Feststellungen von Gegenwärtigem, Bestimmungen von Subjekten.
Und jene eines reinen maßlosen Werdens, eines wirklichen und haltlosen Verrückt-Werdens, das in beide Richtungen gleichzeitig verläuft, sich stets dem Gegenwärtigen entzieht und Künftiges und Vergangenes, das Mehr und das Weniger, das Zuviel und das Nicht-Genug in der Gleichzeitigkeit einer unlenksamen Materie zusammenfallen lässt.

Tagwelt und Traumzustand
Tagwelt und Traumzustand sind zwei gleichzeitige Dimensionen, die sich an der Grenze begegnen, an der sie unablässig entlanglaufen.
Den Übergang vom Wirklichen zum Traum und vom Körper zum Unkörperlichen erreicht man durch das Gleiten längs der Oberfläche der Grenze, wie bei einem Möbiusschem Band gelangt man auf die andere Seite.
Die Unergründlichkeit der Gegenwart bildet die Grenze zwischen Vergangenem und Zukünftigem, ähnlich dem Übergang vom Wachzustand in den Schlaf, an welchem eine Art Verschiebung der Wahrnehmung stattfindet, eine Art zittern, und derjenige, der auf der Grenze sitzt, hat beide Dimensionen zur Verfügung.
Hinter den Spiegel zu gehen, also zu träumen, heißt, auf ein Gebiet zu gelangen, auf dem die Sprache in keiner Beziehung zum Bezeichneten mehr steht, sondern nur noch zum Ausgedrückten, d.h. sie geht nun ins Innere über.

Der Traum
Im Traum löst sich die Persona automatisch auf; die Schatten der Persönlichkeit und das Unbewusste Selbst treten an die Oberfläche der Wahrnehmung; Vergangenheit und Zukunft formen die nicht greifbare Gegenwart des Traums.
Es ist dabei nicht von Bedeutung, ob der beschriebene Grenzzustand der Wahrnehmungsverschiebung durch einen Traum bzw. einen bestimmten Traum, wie z.B. Klartraum, Wachtraum oder Wahrtraum hervorgerufen wird, sondern durch das bloße Gleiten an der Oberfläche erreicht man die Umkehrung des Unbewussten ins Bewusste, da die andere Seite nur die umgekehrte Richtung ist.
Das Bild im Traum ist nie fixiert, es fließt am geistigen Auge vorbei. Ein bewusster Versuch das Bild zu fixieren, würde zum sofortigen Aufwachen führen. Die Substantive und Adjektive beginnen sich zu verflüssigen, die Namen der Stillstände und Ruhepunkte werden von den Verben des reinen Werdens mitgerissen.

Whereas the first book – Alice’s Adventures in Wonderland – has the pack of cards as a theme, the book – Through the Looking-Glass – is based on a game of chess, played on a giant chessboard with fields for squares. Most main characters met in the story are represented by a chess piece, with Alice herself being a pawn. However, the moves described in the ‘chess problem’ cannot be carried out legally due to a move where white does not move out of check (a list of moves is included – note that a young child might make this error due to inexperience).
The looking-glass world is divided into sections by brooks, with the crossing of each brook usually signifying a notable change in the scene and action of the story: the brooks represent the divisions between squares on the chessboard, and Alice’s crossing of them signifies advancing of her piece one square. The sequence of moves (white and red) is not always followed, which goes along with the book’s mirror image reversal theme as noted by mathematician and author Martin Gardner. wiki
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Shake dreams from your hair
My pretty child, my sweet one.
Choose the day and choose the sign of your day
The day’s divinity
First thing you see.
A vast radiant beach in a cool jeweled moon
Couples naked race down by it’s quiet side
And we laugh like soft, mad children
Smug in the wooly cotton brains of infancy
The music and voices are all around us.
Choose they croon the Ancient Ones
The time has come again
Choose now, they croon
Beneath the moon
Beside an ancient lake
Enter again the sweet forest
Enter the hot dream
Come with us
Everything is broken up and dances.
Nehmen wir also an, ich sei unbeweglich, obgleich es nicht wichtig ist, ob ich unbeweglich bin oder rollend immerfort den Platz wechsele, in der Luft oder in Berührung mit anderen Oberflächen, oder ob ich bald rolle, bald anhalte, da ich nichts spüre, weder Ruhe noch Wechsel, nichts was als Ausgangspunkt für eine Meinung in dieser Hinsicht dienen könnte, was nicht so wichtig wäre, wenn ich einige Kenntnisse allgemeiner Art hätte und dazu meine Vernunft gebrauchen könnte, aber ich fühle eben nichts, ich weiß nichts , und was das Denken angeht, so tue ich es gerade genug, um nicht zu schweigen, man kann das nicht denken nennen.
Nehmen wir also nichts an, weder, dass ich mich bewege, noch, dass ich mich nicht bewege, das ist sicherer, da dies nicht wichtig ist, und gehen wir zu Dingen über, die es sind. Welche? Diese Stimme, die spricht, die weiß, dass sie lügt, der gleichgültig ist, was sie sagt, die vielleicht zu alt und zu gedemütigt ist, um jemals endlich die Worte sagen zu können, die sie aufhören lassen, die weiß, dass sie unnütz, vergeblich ist, die sich nicht zuhört, sondern dem Schweigen lauscht, welches sie bricht, von wo eines Tages vielleicht wieder der lange helle Seufzer von Ankunft und Abschied zu ihr dringt, ist sie eine?
Ich werde keine Fragen mehr stellen, es gibt keine Fragen mehr, ich kenne keine mehr. Sie bricht aus mir hervor, sie erfüllt mich, sie schreit gegen meine Wände, es ist nicht meine, ich kann sie nicht anhalten, ich kann sie nicht hindern mich zu zerreißen, mich zu erschüttern, mich zu bestürmen. Es ist nicht meine, ich habe keine, ich habe keine Stimme, und ich muss sprechen, das ist alles, was ich weiß, darum muss ich kreisen, darüber muss ich sprechen, mit dieser Stimme, die nicht meine ist, aber nur meine sein kann, da es nur mich gibt, oder wenn es andere gibt als mich, denen diese Stimme gehören könnte, so kommen sie nicht bis zu mir, mehr sage ich nicht darüber, ich werde mich nicht klarer ausdrücken. Sie betrachten mich vielleicht von weitem, ich habe nichts dagegen, solange nur ich sie nicht sehe, wie ein Gesicht in der Aschenglut, von dem sie wissen, dass es dem Zerfall geweiht ist, aber es dauert zu lange, es wird spät, die Augen fallen zu, und morgen muss man beizeiten aufstehen.
Ich bin es also der spricht, ich ganz allein, da ich nicht anders kann. Nein, ich bin stumm. Wie wäre es übrigens, wenn ich schwiege? Was würde geschehen? Schlimmeres als mir geschieht? Aber das sind ja schon wieder Fragen. Das ist typisch. Ich kenne keine Fragen, und doch bricht mir alle Augenblicke eine aus dem Mund. Ich glaube zu wissen, was das ist. Der Diskurs soll nämlich nicht aufhören, dieser unnütze Diskurs, der mir nicht zustatten kommen wird, der mich dem Schweigen keine Silbe näher bringt. Aber ich bin auf der Hut, ich werde nicht mehr darauf antworten, ich werde nicht mehr so tun als versuchte ich es.
Ich werde vielleicht genötigt sein, um nicht zu versiegen, noch ein Märchen zu ersinnen, mit Köpfen, Rümpfen, Armen, Beinen und allem, was daraus folgt, die in das immergleiche Wechselspiel von unvollkommenen Schatten und zweifelhafter Klarheit geworfen werden, wie mir das schon passiert ist.
S. Beckett
Wo nun? Wann nun? Wer nun? Ohne es mich zu fragen. Ich sagen. Ohne es zu glauben. So was Fragen, Hypothesen nennen. Fortschreiten, so was schreiten nennen, so was fort nennen. Sollte ich eines Tages, nun mal los, einfach dageblieben sein, wo, statt, einer alten Gewohnheit folgend, auszugehen, um Tag und Nacht möglichst weit von mir zu verbringen, es war nicht weit. Vielleicht hat dies so begonnen. Ich werde mir keine Fragen stellen. Man meint, sich nur auszuruhen, um danach besser handeln zu können, oder ohne Hintergedanken, und siehe da, nach kurzer Zeit ist es einem unmöglich, jemals wieder etwas zu tun. Nicht so wichtig, wie es dazu kam. Es, es sagen, ohne zu wissen was. Vielleicht tat ich nichts anderes, als eine alte Tatsache billigen. Ich tat jedoch nichts. Ich scheine zu sprechen, es ist nicht ich, über mich, es ist nicht über mich. Diese wenigen allgemeinen Bemerkungen, um zu beginnen. Was tun, was werde ich tun, was soll ich tun, in meiner Lage, wie verfahren? Mittels reiner Aporie oder aber mittels Affirmationen und Negationen, die von Fall zu Fall, oder früher oder später, entkräftet werden. Allgemein gesagt, Es muss noch andere Ausflüchte geben. Andernfalls wäre es zum Verzweifeln. Aber es ist zum Verzweifeln. Es ist festzustellen, bevor ich noch weiter fortschreite, noch weiter fort, dass ich Aporie sage, ohne zu wissen, was es bedeutet. Kann man anders als unbewusst zweiflerisch sein? Ich weiß nicht. Die Jas und Neins sind etwas anderes, sie werden mir in dem Maße, wie ich vorankomme, wieder einfallen, ebenso wie die Art, darauf zu scheißen, früher oder später, wie ein Vogel, ohne auch nur eines zu vergessen. Das sagt man so. Es scheint eine Tatsache zu sein, wenn man in meiner Lage noch von Tatsachen sprechen kann, dass ich nicht nur über Dinge zu sprechen habe, über die ich nicht sprechen kann, sondern auch, was noch interessanter ist, dass ich, was noch interessanter ist, dass ich, ich weiß nicht mehr, das macht nichts. Ich bin jedoch genötigt, zu sprechen. Ich werde nie schweigen. Nie.
Ich werde nicht allein sein, im Anfang. Ich bin es natürlich. Allein. Das ist schnell gesagt. Es muss schnell gesagt werden. Kann man es überhaupt wissen, in solcher Finsternis? Ich werde Gesellschaft haben. Um zu beginnen. Ein paar Puppen. Ich werde sie fallen lassen, später. Wenn ich kann. Und die Dinge, wie muss ich mich den Dingen gegenüber verhalten? Zunächst einmal, sind sie nötig? Welche Frage. Ich mache mir jedoch keinen Hehl daraus, dass mit ihnen zu rechnen ist. Es ist das Beste, in dieser Beziehung nichts festzusetzen, von vornherein. Wenn sich aus dem einen oder anderen Grunde ein Ding zeigt, es in Betracht ziehen. Wo Leute sind, sagt man, sind Dinge. Soll das heißen, dass man, wenn man jene gelten lässt, auch diese gelten lassen muss? Es wird sich zeigen. Zu vermeiden, ich weiß nicht warum, ist der systematische Geist. Leute mit Dingen, Leute ohne Dinge, Dinge ohne Leute, nicht so wichtig, ich rechne damit, dies alles in kurzer Zeit abtun zu können. Ich weiß noch nicht wie. Das Einfachste wäre, nicht zu beginnen. Ich bin jedoch genötigt zu beginnen. Das heißt, dass ich genötigt bin weiterzumachen. Ich werde schließlich vielleicht von wer weiß was umgeben sein, auf einem wahren Rummelplatz. Unablässiges Kommen und Gehen Jahrmarktstrubel. Nur keine Bange, ach was.
Samuel Beckett
You’ve read the story of Jesse James
Of how he lived and died
If you’re still in need for something to read
Here’s the story of Bonnie and Clyde.
Now Bonnie and Clyde are the Barrow gang,
I’m sure you all have read
how they rob and steal
And those who squeal are usually found dying or dead.
There’s lots of untruths to those write-ups
They’re not so ruthless as that
Their nature is raw, they hate all law
Stool pigeons, spotters, and rats.
They call them cold-blooded killers
They say they are heartless and mean
But I say this with pride, I once knew Clyde
When he was honest and upright and clean.
But the laws fooled around and taking him down
and locking him up in a cell
‘Till he said to me, “I’ll never be free
So I’ll meet a few of them in hell.”
The road was so dimly lighted
There were no highway signs to guide
But they made up their minds if all roads were blind
They wouldn’t give up ’till they died.
The road gets dimmer and dimmer
Sometimes you can hardly see
But it’s fight man to man, and do all you can
For they know they can never be free.
From heartbreak some people have suffered
From weariness some people have died
But all in all, our troubles are small
‘Till we get like Bonnie and Clyde.
If a policeman is killed in Dallas
And they have no clue or guide
If they can’t find a friend, just wipe the slate clean
And hang it on Bonnie and Clyde.
There’s two crimes committed in America
Not accredited to the Barrow Mob
They had no hand in the kidnap demand
Nor the Kansas City Depot job.
A newsboy once said to his buddy
“I wish old Clyde would get jumped
In these hard times we’s get a few dimes
If five or six cops would get bumped.”
“The police haven’t got the report yet
But Clyde called me up today
He said, “Don’t start any fights, we aren’t
working nights, we’re joining the NRA.”
From Irving to West Dallas viaduct
Is known as the Great Divide
Where the women are kin and men are men
And they won’t stool on Bonnie and Clyde.
If they try to act like citizens
And rent a nice little flat
About the third night they’re invited to fight
By a sub-gun’s rat-tat-tat.
They don’t think they’re tough or desperate
They know the law always wins
They’ve been shot at before, but they do not ignore
That death is the wages of sin.
Someday they’ll go down together
And they’ll bury them side by side
To few it’ll be grief, to the law a relief
But it’s death for Bonnie and Clyde

a woman must be nursed
into subsistence
by love
where a man can become
stronger
by being hated.
Bukoski
„…ich werde also weitermachen, man muß Worte sagen, solange es welche gibt, man muß sie sagen, bis sie mich finden, bis sie mir sagen, seltsame Mühe, seltsame Sünde, man muß weitermachen, es ist vielleicht schon geschehen, sie haben es mir vielleicht schon gesagt, sie haben mich vielleicht bis an die Schwelle meiner Geschichte getragen, vor die Tür, die sich zu meiner Geschichte öffnet, es würde mich wundern, wenn sie sich öffnete, es wird ich sein, es wird das Schweigen sein, da wo ich bin, ich weiß nicht, ich werde es nie wissen, im Schweigen weiß man nicht, man muß weitermachen, ich werde weitermachen.”
Samuel Beckett
Heiraten, eine Familie gründen, alle Kinder, welche kommen, hinnehmen, in dieser unsichern Welt erhalten und gar noch ein wenig führen, ist meiner Überzeugung nach das Äußerste, das einem Menschen überhaupt gelingen kann. Daß es scheinbar so vielen leicht gelingt, ist kein Gegenbeweis, denn erstens gelingt es tatsächlich nicht vielen und zweitens “tun” es diese Nichtvielen meistens nicht, sondern es “geschieht” bloß mit ihnen; das ist zwar nicht jenes Äußerste, aber doch noch sehr groß und sehr ehrenvoll (besonders da sich “tun” und “geschehn” nicht rein von einander scheiden lassen). Und schließlich handelt es sich auch gar nicht um dieses Äußerste, sondern nur um irgendeine ferne, aber anständige Annäherung; es ist doch nicht notwendig mitten in die Sonne hineinzufliegen, aber doch bis zu einem reinen Plätzchen auf der Erde hinzukriechen, wo manchmal die Sonne hinscheint und man sich ein wenig wärmen kann.
Kafka